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Pointierte Kaltakquise, GEDANKENtanken & Sketchnotes

Pointierte Kaltakquise, GEDANKENtanken & Sketchnotes

Manchmal findet man ein Video und will es gleich nochmal schauen. Bei GEDANKENtanken geht mir das öfter so. Manchmal möchte ich mir sogar alles davon aufschreiben. Genau so ging es mir heute mit dem Beitrag über Kaltakquise von Tim Taxis.
Nun wäre ich aber sicher nicht Visualisierer und Graphic Recorder, wenn ich nicht tief im Innersten davon überzeugt wäre, dass es dafür noch eine bessere Lösung gibt, als das Gehörte nur aufzuschreiben....

Sketchnotes < Graphic Recording

Hier sind wir dann bei der Version des Graphic Recordings, die jeder zuhause für sich und andere erstellen kann: Den Sketchnotes. Ob nur Pfeile und Linien die Logik unterstützen, oder ganze Bilder und Metaphern gezeichnet werden. Eines gilt immer:

Sketchnote = Arbeit am Thema

Wer sich (mehr oder weniger raffinierte Darstellungen für ein Thema überlegt, verinnerlicht es dabei gleichzeitig. Durch die Verbildlichung und das räumliche Anordnen vrankert das Sketchnoting das Thema noch viel tiefer als es das Anhören oder Anschauen allein je schaffen könnte.

Gedanken zum Tanken & Nachlesen

Das Video von Tim Taxis zur Kaltakquise (und wie man sie richtig angeht) findet Ihr bei Gedankentanken.com
Viel Spaß und Erfolg bei der Akquise!



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"The Moderator"

Superheld/in von mäßiger* Bekanntheit


Der Moderator - Der Held, der's drauf hat...


Zusammen ist nicht nur mehr erreichbar - zusammen entstehen mitunter auch Ideen, die kein Einzelner hätte erahnen können. Um das Potential einer Gruppe zu nutzen ist aber viel mehr nötig als nur genügend Platz, Stühle und Namenschilder. Planung und Moderation sind gefragt! Bei einer gut moderierten Veranstaltung bilden sie die Basis für ein gutes Zusammenarbeiten und Vorankommen.

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Meditation Per App?...!

Headspace - Idealer Einstieg auch ohne jedes Vorwissen

Ob nun beim Lernen, Arbeiten oder Bewerben - nehmt Euch mal 10 Minuten um ganz bei Euch zu sein.

Was ich Euch hier empfehle ist Meditation. Dank der App von Andy Puddicombe braucht Ihr dazu weder Vorwissen noch einen einsamen Berggipfel (oder was immer Ihr Euch so als passenden Ort für Meditation vorgestellt habt - Ich muss da immer an diese TeleGym Drehorte aus den 80ern denken :-)

10 Minuten und etwas zum Hinsetzten reichen völlig.

Headspace bietet den einfachen Einstieg in die Meditation per App
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Evernote - findet immer - vergisst nie 

Evernote - Ein kostenloses Notizbuch für alles und überall

Kennt Ihr das?
Notizzettel sorgen für Chaos, klassische Notizbücher hat man nie dabei, wenn man sie gerade braucht...


Um ersteres zu umgehen bin ich zunächst auf Anraten einer guten Freundin auf ein Produkt von Microsoft umgestiegen. Das hatte allerdings (zumindest damals) den Nachteil, dass es ebenfalls immer nur dort war, wo auch mein Laptop stand (wenn der überhaupt gerade angeschaltet war...).

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Steal Like An Artist / Alles Nur Geklaut

10 Things Nobody Told Me About the Creative Life

von Austin Kleon

Wenn aus geklautem etwas ganz neues, eigenes entsteht, dann ist das nicht nur legitim, sondern auch ein ganz normaler Ablauf beim kreativen Arbeiten. Inspiriertes Schaffen kann erst dann richtig beginnen, wenn wir aufhören über die Originalität unserer Ausgangsprodukte nachzudenken. Vieles gibt es schon - vieles wurde schon einmal so, oder so ähnlich gemacht. So beginnt alles was wir tun und schaffen mit einem großen Maß an Imitation von bereits bestehendem - Visualisierungen bilden da keine Ausnahme. Das ist auch völlig in Ordnung, sagt Austin Kleon in seinem Buch "Steal like an artist" (Deutsche Ausgabe "Alles nur geklaut").

  

Je früher wir beginnen diese Technik des Kopierens, Rekombinierens und Weiterentwickelns ganz bewusst zu nutzen, desto freier können wir uns als Künstler entwickeln.

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Powernap für Profis

Nach dem Schläfchen gleich hellwach weiter

 


Deine Augen werden immer schwerer...

Deine Konzentration lässt nach...

Du brauchst mehr als nur einen Kaffee...

War die Nacht kurz und der Vormittag anstrengend, sehnt sich so mancher nach einem Nickerchen - einem Powernap - bei dem sich Körper und Geist ein wenig erholen können.


Wären da nicht die Vorurteile:

  • Dafür hab ich keine Zeit...
  • Ich hab mein Bett grad nicht dabei...
  • Danach brauch ich ewig um wieder in die Gänge zu kommen...
Powernap für Profis - So geht's nach dem Schläfchen gleich hellwach weiter

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Aus- ≠ Aufwändig

Wie und wo es sich nebenbei lernen lässt

Häufiges Wiederholen ist beim Auswendiglernen das A und O. Doch nicht nur die Anzahl der Wiederholungen entscheidet dabei über den Erfolg. Damit die gelernten Fakten nicht durcheinander geraten, empfielt es sich die Lernphasen deutlich voneinander abzutrennen. So kann das gerade Gelernte erst mal "sacken", bevor neue Fakten hinzukommen.

Nebenbei auswendiglernen - Wie und Wo - LernTipp #005 auf www.chartflipper.de
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Test-Speed

Das Üben im Schnellgang

Der zeitliche Rahmen von Tests und Klausuren ist meist so eng, dass die Fülle an Aufgaben nur schwer oder oft auch gar nicht ganz bewältigt werden kann. So wird dort neben dem Verstehen und Können noch ein weiterer Faktor geprüft:

Test-Speed - Bereits vor der Klausur den Schnellgang üben
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Platz zum Arbeiten

Platz zum Arbeiten - Die Tricks, die Dir den Schreibtisch zurückerobern

Wird es schnell eng auf Eurem Schreibtisch?

Spielt er gern mit Euch Verstecken, oder hält er sich eher bedeckt?


Wenn Ihr ab und an auch mal gerne am Schreibtisch arbeiten würdet, wenn da nicht das Platzproblem wäre, dann sind diese Tipps genau das richtige für Euch. Wenn Ihr Euch das Arbeiten nur ein wenig einfacher und angenehmer machen wollt, seid Ihr ebenfalls herzlich eingeladen, das ein oder andere auszuprobieren.

Mir hat's ne Menge Frust und Räumerei erspart:

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Gedächtnisprotokolle

Gedächtnisprotokolle - mit Vorlage

Kleiner Aufwand* mit großem Nutzen

*besonders mit der Vorlage :-)


Jeder, der sich schon einmal auf eine Klausur oder Prüfung vorbereitet hat, weiß: Es ist nichts hilfreicher beim Vorbereiten, als wenn man ungefähr weiß, auf was :-)

 

Auch wenn die Auswahl an Aufgaben variiert, kann man mit Hilfe der Gedächtnisprotokolle ein Gefühl für die Art entwickeln, in der das Wissen und Können abgefragt werden. Außerdem hilft der Blick über die unterschiedlichen Jahrgänge der Gedächtnisprotokolle, die Bereiche zu erkennen, die besonders wichtig waren und sind.

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Zu langsam?

Was tun, wenn Übung und Co. Den Vorsprung hartnäckig halten...

Hab ich den Trick nicht verstanden?

Denk ich zu langsam?

Bin ich "einfach zu blöd dafür"?*

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Something completely different ...

Something completely different

John Cleese spricht über Kreativität, zwei unterschiedliche Modi des Denkens und den Glühbirnenwechsel

light bulb jokes: Humor ist gerade bei Themen, die wir besonders ernst nehmen wichtig.
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Die Insel in der Badewanne

Kreative Ideen aus dem Unterbewusstsein

Beliebte Assoziation mit solch spontanen Eingebungen ist - spätestens seit Archimedes - die Badewanne. Sie steht für einen Ort und eine Zeit der Entspannung an dem wir gedanklich hinreichend entfernt von den Ablenkungen des Alltags sind.*


Manche Ideen kommen uns spontan - zum Beispiel in der Badewanne oder währen eines Spaziergangs
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Die Macht der Disziplin

Wie wir unseren Willen trainieren können

von Roy Baumeister & John Tierney

Disziplin...

...klingt anstrengend... 

Hätte ich nur den Titel gelesen, wäre ich wohl an diesem Buch vorbeigegangen. Tatsächlich aber stellte es sich als sehr unterhaltsam geschrieben und gleichzeitig voller alltagstauglicher Erkenntnisse heraus.


Geschrieben wurde es von Roy Baumeister (Sozialpsychologie-Professor in Florida) und John Tierney (Journalist der New York Times) und das Ergebnis spricht absolut für diese Mischung.


Forschung mit Alltagsrelevanz

 

Der Ausgangspunkt des Buches sind Baumeisters Forschungen zur Selbstregulation. Deren wichtigste Forschungsergebnisse klingen weder kompliziert noch allzu überraschend:

 

  1. Diszipliniertes Verhalten ist messbar "anstrengend".
  2. Unsere Vorräte an Willenskraft sind begrenzt.

 

Interessant sind die Schlüsse, die daraus gezogen werden können.

Im Buch werden dabei Bereiche wie...

  • unerledigte Aufgaben
  • gute Angewohnheiten
  • das Verschieben von Impulsen auf später
  • den (Jetzt-ist-es-auch-grad-)"Scheißegal-Effekt"

...und selbst das Vertreiben von Ohrwürmern betrachtet.


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Lampenfiebertoleranz

Vom geübten Umgang mit dem Aufgeregtsein

Zwei Worte zum Thema „Aufgeregtsein vor Präsentationen":

 

Ganz normal.

 

Lampenfieber kennt jeder - Das ist gar nicht so schlimm. In geringen Mengen ist es sogar sehr hilfreich um uns auf die richtige Präsentationstemperatur zu bringen:

Adrenalin wird ausgeschüttet, wir sind hell wach und bereit für Höchstleistungen.

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Zeit Für eine Pause

Sprechpausen - Das macht die kurzen Unterbrechungen so wertvoll

 

Wenn es um Pausen geht, gibt es bei einer Präsentation viele Abnehmer und nur einen Lieferanten. Dieser "Versorgungsengpass" wird vom Präsentator oft unterschätzt. Hier einige Tipps zum bewussteren Nutzen und "Liefern" von Pausen.

 

Die Hauptabnehmer von Pausen sind die Zuhörer. Aber auch als Präsentator kannst Du sie gut für Deine Zwecke nutzen.


Luft holen für Fortgeschrittene - Bei Präsentationen bewusst Sprechpausen setzen
Auch kurze Sprechpausen können vom großem Nutzen sein... 
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Aus dem Stand

Sicher ist, wer fest steht

Ein sicherer Stand ist die Basis für Dein Auftreten als Präsentator.

Stell Dich etwa schulterbreit hin und lass entspannt Deine Gesten sprechen. Je mehr Ruhe Dein restlicher Körper dabei ausstrahlt, desto besser kannst Du die Augen Deines Publikums auf das lenken, was Du ihnen anhand der Folien zeigen möchtest.

 

Touch – Turn – Talk

Wenn Du sprichst, dann mit Deinem Publikum. Das zeigst Du ihm am besten, indem Du es beim Sprechen auch ansiehst. Dafür ist es hilfreich, seitlich leicht versetzt vor der Präsentationsfläche zu stehen. Wenn Du Dich doch einmal umdrehen musst, dann am besten in drei klar voneinander getrennten Schritten:

  1. Touch: Zeigen, Anschreiben, Anpinnen, etc.
  2. Turn: Umdrehen (komplett!)
  3. Talk: …wieder mit dem Publikum im Blick.
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Überlass das Reden Dir!

Als Präsentator bist Du der Hauptdarsteller. 

Deine Powerpointfolien, Flipcharts und was Du sonst noch dabei hast sind wichtige "Requisiten":

Nutze sie, lass Dir aber nicht von ihnen die Show stehlen!


Hier 5 Tipps, wie Deine Charts Dich optimal beim Vortrag ergänzen und unterstützen:

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Die "Weihnachtsbaumregel"

Der Aufbau einer Präsentation - und was Lametta damit zu tun hat

 



"Ein Haufen Christbaumschmuck macht noch keinen Weihnachtsbaum."

Die "Weihnachtsaumregel" - chartflipper.de

 


Was da so logisch klingt, gilt genauso auch für eine Präsentation. Trotzdem ist es nur zu verlockend, sich gleich zu Anfang auf die Ausschmückung und Animation zu stürzen.


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